Besondere Kräuter

Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum)
Kräuter Jiaogulan Herkunft:
China, Japan oder Thailand

Pflanzenbeschreibung:
Jiaogulan ist eine Rankpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. In China wird die Pflanze "Xiancao" genannt, was sinngemäß als "Kraut der Unsterblichkeit" übersetzt werden kann. In den Bergregionen Südchinas, einer der größten An-und Abbauorte von "Jiaogulan" wird ein über- durchschnittlich großes Lebensalter von über 100 Jahren verzeichnet. Der tägliche Genuss von "Jiaogulan" als Tee ist dort ein Muss. In Japan wird sie "Amachazuru" genannt, was so viel wie "süße Tee-Ranke" bedeutet.

Die schon seit 1400 n. Christus bekannte Pflanze wurde 1976 für eine wissenschaftliche Untersuchung und Testreihe für kalorienarmes Süßungsmittel rein zufällig ausgewählt. Dabei entdeckte man den überaus hohen Anteil an "Ginsenoside", die auch in Ginseng, allerdings in wesentlich geringeren Mengen enthalten sind.

Pflege und Wuchs:
Als mehrjährige Rankpflanze (winterhart bis 18 Grad) ist Jiaogulan sehr pflegeleicht. Durch Wurzelteilung wächst sie extrem schnell und bildet in halbschattiger Umgebung viele Blätter. Auch als Steckling hat man bei dieser Pflanze schnellen Erfolg. Direkte Sonnenbestrahlung mag Jiaogulan so gar nicht und bestraft diese mit dem Zusammenrollen ihrer Blätter und nicht selten stellt die Pflanze Ihren Wuchertrieb vollständig ein! Jiaogulan fühlt sich mit viel Feuchtigkeit oder sogar richtiger Nässe pudelwohl. Für ganzjährigen Wuchs und einer täglich frischen Ernte, empfehle ich Ihnen die Pflanze - bei humusreicher Erde im Zimmer zu halten.

Direkter Genuss:
Wem der bittere Geschmack der Pflanze nichts ausmacht, kann nach meiner Erfahrung - 5 bis 6 mittelgroße Blätter täglich und gut zerkaut zu sich nehmen. Als Beilage in Salaten ist Jiaogulan nicht verkehrt. (Siehe auch: Eigene Erfahrungen)

Eigene Erfahrungen:
Wer sagt Jiaogulan hat keinerlei Nebenwirkungen, der hat noch nicht zuviel von dieser Pflanze, egal ob bei direktem Genuss oder als Tee, zu sich genommen. Grundsätzlich stellt sich ja immer die Frage, weshalb wir den auf die Einnahme von Jiaogulan zugreifen. Ob zur Behandlung der oben angegeben Heilwirkungen oder auch nur um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Die deutlich verbesserte Vitalität konnte ich bereits am eigenen Körper spüren. Weniger ist bei Jiaogulan ganz sicher besser - und so sollte jeder für sich nach der richtigen Dosis suchen.

Cystus (Zistrose)
Kräuter Cystus Pflanze des Jahres 1999

Herkunft:
Griechenland

Pflanzenbeschreibung:
Ein uraltes, unscheinbares griechisches Heilkraut wird neu entdeckt. Cystus oder auch Zistrose genannt, ist eine sagenumwogene Pflanze von der Halbinsel Chalkidike ,die sowohl heilt als auch zur Schönheitspflege eingesetzt wird. Vor allem ihr Harz (Labanum)war als Kosmetikum und bei Haut-und Haarproblemen heiß begehrt in ganz Europa.

Heute nachdem die Wirkstoffe auch wissenschaftlich nachgewiesen wurden , erfreut sich dieser kleine Strauch mit den zerknitterten lila Blüten nicht nur in Griechenland großer Beliebtheit. Als Tee ist es drei mal so gesund wie grüner Tee, schützt das Herz vier mal besser als Rotwein und hat gar eine zwanzigfach stärkere antioxidative Kraft wie Zitronensaft.

Brahmi (bacopa monniera)
Kräuter Cystus Herkunft:
Indien

Pflanzenbeschreibung:
Brahmi ist eines der best erforschten ayurvedischen Heilpflanzen als auch eine Heilpflanze in der traditionellen chinesischen Medizin(TCM). Das Kraut ist in Indien stark verbreitet. Die Pflanze kriecht und bekommt das ganze Jahr über kleine hellblaue Blüten. Die Blätter sind klein und tränenförmig. Brahmi gehört zur Familie der Braunwurzgewächse.



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