Bezeichnung:
Purpurit Farbe:
Purpurrot, tiefrot,
dunkelrot bis dunkelviolett
Sternzeichen:
Fische 20.
Februar bis 20. März
Geologie:
Der
Purpurit entsteht primär durch hydrothermale Umwandlung aus
Lithiophilit in Pegmatiten. Er hat die Mohshärte 4 bis 4,5. Die Steine werden
unter anderem in Brasilien, Nambia und Madagaskar gefunden.
Geschichtliche Überlieferung:
Dieses sehr seltene Mineral wurde 1905 nach den Mineralogen Graton
und Schaller benannt.
Heilwirkungen auf den Körper:
Der
Purpurit aktiviert in Zeiten großer
Anstrengungen unseren Körper und hilft aber auch bei Konzentrationsschwäche und
Schlafmangel. Er regeneriert den Körper und stärkt die Nerven. Der
Purpurit sorgt für eine harmonische Energieverteilung.
Heilwirkungen auf die Psyche:
Der
Purpurit hilft unsere Stimmung aufzuhellen,
gerade bei Niedergeschlagenheit und Erschöpfungszuständen. Der
Purpurit wirkt auf uns inspirierend und kreativitätsfördernd.
Er bringt uns Verständnis für die eigene Situation, für unsere Umwelt und
unterstützt uns bei schweren Problemen.
Chakra:
Bei geistiger Wirkung
soll der
Purpurit auf dem Kronenchakra aufgelegt werden. Möchte
man sich körperlich aktivieren, wendet man den
Purpurit beim
Wurzelchakra an.